Für dich. Ja, für dich! Glaube mir, es ist für dich!

Wir sind von klein auf darin konditioniert, gedankliche und emotionale Rucksäcke mit uns herum zu schleppen. Was sinnbildlich mit der Größe einer Handtasche beginnt, wächst im Laufe des Lebens zu einem Müllcontainer an.

Mit unseren Handlungsgewohnheiten sieht es nicht viel anders aus. Selbst wenn diese uns bisher vielleicht nicht wirklich nachhaltig Glück gebracht haben und uns wahrscheinlich auch künftig keine Erfüllung schenken werden.

Solange wir uns zutrauen, dass wir diese immer größer werdenden Rucksäcke schleppen können, werden wir sie schleppen. Und solange wir die Auswirkungen von unseren Handlungen ertragen können, werden wir sie ertragen. Wir ziehen das Ding bis zum Umfallen durch.

Anstatt unsere Lebenserfahrung immer mehr in Weisheit zu wandeln und unseren Alltag, unsere privaten und beruflichen Beziehungen mit immer mehr innerer Leichtigkeit, Freude und Liebe zu leben, halten wir aus Angst durch Unwissenheit über uns selbst an altem, für unser Glück unbrauchbaren Irrsinn fest.

Durch die gelebte Anhaftung an unser geprägtes Gedankenego suchen wir die Anerkennung im Außen. Den Schwachen ist oft Mitleid schon genug. Hauptsache Achtsamkeit. Dabei ist es egal, ob man andere Menschen mit herunter zieht. Auch das ist eine Form von Machtausübung.

Bis uns in einem stillen Moment ein Licht auf geht.

Und plötzlich, wie ein mittelschwerer, aber dennoch aufweckender Schlag auf den Hinterkopf, wird uns bewusst:

Die Tür zur Freiheit, Leichtigkeit und Gesundheit - gebettet auf göttlicher Liebe - geht nach innen auf!

Selbstliebe ist ein guter erster Schritt!

Von Herz zu Herz
Harald Edel

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